Astronomische Uhr
Donnerstag, 2. September 2010
Absolut sehenswert: die astronomische Uhr in der Marienkirche in Rostock
Ein Klick aufs Bild zeigt das ganze feinmechanische Wunderwerk
Absolut sehenswert: die astronomische Uhr in der Marienkirche in Rostock
Ein Klick aufs Bild zeigt das ganze feinmechanische Wunderwerk
Gesehen in einem Rostocker Café: sich durch freiwilligen Verzicht das stachelbewehrte Getier vom Teller und vom
Körper fernhalten. Gute Idee ![]()
Warum gab es hier in diesem Monat nur so wenig zu lesen?
Die Antwort ist ganz einfach, es war ein Monat voller Ereignisse sowohl beruflich, wie auch privat. Die haben uns so in Trab gehalten, dass zum Bloggen einfach viel zu wenig Zeit blieb.
Um all das aufzuarbeiten, was sich so zugetragen hat, wird es auch noch eine ganze Weile brauchen. Darum hier erst einmal ein kurzer Abriss:
1. Hochzeitsvorbereitungen
Übrigens hält das Laken nur dann, wenn es ordentlich beschwert wird. Die Klammern kann man allerdings anschließend
wegwerfen, es sei denn, man möchte die Sprühfarbe später auch an der frisch gewaschenen Wäsche haben ![]()

2. eine Gänsehaut-Hochzeit

Übrigens eine schöne Location, um draußen zu ehelichen: der Winterhuder
Kai in Hamburg (ein Klick aufs Bild zeigt den kompletten Platz)
3. unser Straßenfest
Eine tolle Idee, die ich bislang noch nicht kannt und die riesig gut ankam: Fensterlesungen (Thema beliebig). Nächstes Mal bin ich sicher auch mit einem Beitrag dabei.

4. endlich Kurzurlaub
Zum Luftholen haben wir noch einen 3-Tage Urlaub drangehängt und uns Rostock angesehen.
Das Hotel (rostock apartment - 360 Grad Ansichten beachten!), in dem wir nächtigten, ist übrigens eine besondere Erwähnung wert. Frühstück gab's aufs Zimmer, soviel, dass man es beim besten Willen gar nicht alles essen konnte. Die Lage (gleich hinter dem Rathaus) ist Klasse, die Ausstattung vom feinsten und das Personal super nett. Wer also auch mal einen Kurztripp in diese Region plant, sollte dies Hotel ruhig mal ins Auge fassen.
Ein Klick aufs Bild bringt noch mehr Ansicht von Rostock.
Ich habe grade festgestellt, dass ich mir unverhofft eine neue, tägliche Aufgabe eingehandelt habe.
Und das nur,
weil ich mir ein iPad gekauft habe.
Tja, unverhofft kommt oft (und wieder fünf Euro fürs Phrasenschwein).
Und
was ist das nun für ein "Frondienst"?
Ganz einfach: iPad polieren - immer und immer wieder.
Das ist die Datenmenge an Fotos, Songs und Videoaufnahmen, die auf mehren Computern und Festplatten verstreut, hier
ungesichert vor sich hin geschlummert hat.
Nach der Anschaffung von zwei neuen 1,5 TB Platten und dem Invest einiger
Stunden Arbeit, ist nun alles "gebackuped".
Ein gutes Gefühl alles gespiegelt und in "Sicherheit" zu wissen.
blogging from my summer livingroom ![]()
Wie schon angedeutet, eignet sich für mich das iPad (noch?) nicht zum bloggen.
Warum nicht?
Nun, dazu muß ich einräumen, dass es einen Grund gibt, für die das ipPad nichts kann.
Das wäre: Ich nutze als Blogsoftware s9y (Serendipity). Selbst Schuld, wenn ich so was Mainstramiges wie Wordpress nicht will, könnte man sagen. Aber ich möchte mich zum einen nicht mehr umgewöhnen, zum anderen mag ich das Blogtool und die Leute dahinter.
Wohl aber gibt es eine systembedingete Einschränkung des Tabletts, denn auf dem iPad läuft nur Safari oder darauf aufsetzende Pseudo Browser.
Genau darin dürfte die Ursache zu suchen sein, Safari hat scheint's Probleme mit WYSIWYG Editoren die auf
Java basieren. Das komplette Texteingabefeld wird einfach nicht erkannt.
Der Standard Editor HTMLArea ist schlicht nicht benutzbar und von den per Plugin einbindbaren Alternativen FCKEditor (neuerdings CKEditor), TinyMCE und Xinha liest man ähnlichens.
Tja, was geht, ist jeglichen WYSIWYG Editor abzuschalten und Texte inclusive aller HTML Tags händisch einzugeben. Das geht ohne irgendein Problem - nicht nur theoretisch.
Aber wie so oft beim Thema PC, das Problem sitzt meist vor dem Bildschirm
In diesem Fall bin ich es, der einfach zu wenig HTML Kenntnisse hat, um so seine Texte zu schreiben
und der vor allem zu faul ist, sich darum auch noch kümmern zu müssen.
Somit war's das für mich wohl mit bloggen vom iPad. Es sei denn, Apple bewegt sich und rüstet nach oder eine/r der
Leser/innen dieser Zeilen kennt einen Workaround und hinterläßt einen Tipp in den Kommentaren
Das Saatmaterial stammt aus einer solchen getrockneten Schote und wurde über den Winter vorgetrieben.
Und heute ist der Strauch über einen Meter hoch und alle Reifestadien lassen sich gleichzeitig ansehen und beobachten...







Als nächstes, so wurde uns gesagt, werden die Peperoni erst schwarz, bevor sie dann nach rot umschlagen.
Gut das vorher zu wissen, wer weiß, was wir sonst mit den schwarzen Früchten gemacht hätten ![]()
FAZIT
So, nun doktore ich bereits seit einem Tag nach dem offiziellen Verkaufsstart mit dem iPad herum und habe so manches ausprobiert.
Darum beginne ich meine kleine Artikelserie etwas ungewöhnlich, nämlich mit dem Fazit vorneweg.
Da stellt sich zunächst mal die Frage: Hat das iPad bislang das gehalten, was ich mir von ihm versprochen hatte?
Die Antwort in Kurzform: JEIN hat es/nicht.
Das iPad ist (wohlgemerkt für mich, andere werden einiges sicher anders sehen):
Das iPad ist nicht/kein (für mich):
Alles in allem ist das iPad ein (auf Neuhochdeutsch) tolles Infotainment und Media Consumption Device. Alles was man lesen, spielen und gucken kann, da hat seine Stärken. Und wie! Ich bin immer wieder begeistert, was in diesen Bereichen alles möglich ist und wie leicht das geht.
Allerdings hatte ich gehofft, es auch im Produktivbereich einsetzen zu können aber, wie schon gesagt, bloggen geht (noch?) nicht, Dateien beliebig hin- und herschaufeln auch nur eingeschränkt, da Apples Politik hier sehr restriktiv und einschränkend ist (Ja, nicht gleich beißen, bitte. Ich weiß, das hat seine Gründe aber ich habe auch die meinen und dazu später mehr).
Also ich mag mein iPad sehr und gebe es auch nicht wieder her. Was es schon zum jetzigen Zeitpunkt kann, ist
beeindruckend und wie gesagt, es kommt ja immer neues dazu.
So, nun habe ich mein iPad schon eine ganze Weile und habe noch nichts so richtig darüber berichtet.
Das soll sich jetzt ändern.
Nachdem ich aus dem Garten (weil mehr als 36 Grad Celsius) ins total verdunkelte Haus geflüchtet bin, mir den Ventilator auf volle Pulle gestellt und direkt auf mein Gesicht gerichtet habe, will ich von meinen bisherigen Erlebnissen aus der "Scheiben"welt berichten.
Wahrscheinlich werde ich das häppchenweise tun, denn zum einen fehlt mir immer noch die Zeit zum Schreiben (der Job frißt mich grade auf, WM ist auch noch und die Temperaturen...), zum anderen gibt es in der iPad Welt ständig Neuerungen, die das bisher Erlebte immer wieder aufs neue verändern.
Egal, ab jetzt geht's los.
Derzeit fahren viele Autofahrer mit kleinen Deutschlandfähnchen an ihrem Fahrzeug durch die Lande.
Bei höheren Geschwindigkeiten reißt so eine Flagge gern schon mal ab und kommt einem dann unter Umständen mit Richtung auf die eigene Windschutzscheibe entgegengeflattert.
Macht man sich eigentlich strafbar, wenn man diesem Stofffetzen dann ausweicht? Wegen Fahnenflucht etwa?
Irgendwas verhagelt mir hier grade das Blog-Layout und dass, obwohl ich nichts an der Installation geändert habe.
Komisch.
Hat irgendjemand eine Idee?
NACHTRAG: Hab's - kleine Ursache, große Wirkung. Es war lediglich ein falsch gesetzter HTML Tag. Bin eben nicht so
firm darin. Aber es führen ja bekanntlich immer mehrere Wege nach Rom (ja, ich weiß, wieder € 5,- ins
Phrasenschwein).